Ich begleite Menschen in ihrer ersten Führungsrolle zwölf Wochen direkt in Ihrem System: in echten Meetings, echten Konflikten, echter Arbeit. Am Ende ist die Führungsrolle etabliert, das Team liefert eigenständig und Sie müssen nicht mehr eingreifen.
Sie haben Ihre beste Fachkraft befördert, weil sie es verdient hatte. Jetzt greifen Sie wieder ein, obwohl Sie die Führung längst abgegeben haben. Das Problem ist nicht die Persönlichkeit Ihrer Führungskraft. Es fehlt Führungshandwerk. Und das kostet Sie jeden Monat:
fließen in das Team, dessen Führung Sie eigentlich abgegeben haben, statt in Ihre eigene Rolle.
durch fehlende Klarheit, verzögerte Entscheidungen und kommunikatives Ping Pong.
wenn die neue Führungskraft oder eine andere Senior Rolle entnervt das Unternehmen verlässt.
Beförderung, Glückwunsch! Und dann allein schwimmen. So verlieren Organisationen ihre besten Fachkräfte.
Ich habe nichts gegen kaltes Wasser. Ich schwimme selbst im Freiwasser, Anstrengung und Leistung gehören für mich dazu. Aber niemand lernt schwimmen, indem man ihn hineinwirft. Es braucht jemanden, der die Technik mitbringt und dabei bleibt, bis die eigenen Züge tragen.
„Jeder Mensch verdient ein Umfeld, das ihn stärkt und inspiriert. Leistung aus Energie ist das, was nachhaltig trägt.“
Kein Seminar im Institut, kein Coaching im geschützten Raum. Wir arbeiten direkt in Ihrem System, mit Ihrer Führungskraft von Anfang an im Lead. In vier Phasen durchlaufen wir die Grundlagen des Führungshandwerks.
Wir verstehen das System, bevor wir eingreifen. Common Ground Diagnose, Interviews, klare Erfolgsindikatoren, schriftliches Auftragspapier.
Die Führungskraft gestaltet ihre Strukturen zusammen mit dem Team: Meeting Architektur, Entscheidungswege, Teamregeln. Ich bringe Methoden und Außensicht ein.
Die Führungskraft agiert immer souveräner. Ich beobachte in echten Situationen, gebe strukturiertes Feedback und halte in schwierigen Momenten den Raum.
Führungskraft und Team gestalten ihr System selbständig, ohne mich im Raum. Regelmäßige Reflexion, Übergabe, Abschlussbericht mit Messung vorher und nachher.
Ein Institut schickt Ihre Führungskraft in ein Seminar.
Ein Coach arbeitet im geschützten Raum.
Ich wirke direkt in Ihrem System.
Handwerk statt Händchenhalten.
In einer technischen Einheit mit 90 Personen und zehn Teams habe ich zunächst ein Team geführt und später die gesamte Einheit geleitet, und dabei wechselnde Führungskräfte schnell in ihre eigenständige Verantwortung gebracht, während das Geschäft normal weiterlief.
Als ich in die Einheitsleitung wechselte, übernahm meine Nachfolgerin mein Team, bis dahin ohne jede formale Führungserfahrung. Von Tag eins an war sie voll im Lead, ich für Struktur und Sicherheit dahinter. Drei Jahre später übernahm sie auch meine Leitungsrolle und führt heute die gesamte Einheit.
Das Muster dahinter: erst Sicherheit und Rahmen, dann Freiraum und Begleitung, am Ende Reflexion und Entwicklungsausblick. Es wirkt sofort und schafft die Voraussetzung für langfristige Entwicklung.

Promovierter Mathematiker mit Wurzeln in der Data Science Beratung, systemischer Coach, mehrjährige Führungsverantwortung für rund 90 Personen.
Eine seltene Kombination: analytische Schärfe in der Diagnose, systemische Praxis in der Begleitung und eigene Erfahrung als Führungskraft in genau den Situationen, um die es hier geht. Sitz in Hamburg, Engagements im gesamten DACH Raum.
Nicht enthalten: Reisekosten außerhalb von Hamburg und Umgebung.
Passt es nach den ersten zwei Wochen nicht, beenden Sie ohne Begründung und zahlen pauschal 4.500 Euro für die geleistete Diagnose. Alles Weitere storniere oder erstatte ich.
Kann Ihre Führungskraft nach zwölf Wochen die etablierten Formate noch nicht eigenständig leiten und weiterentwickeln, bleibe ich bis zu insgesamt 24 Wochen, ohne weiteres Honorar, bis das Ergebnis steht.
Wenn Ihre Situation nicht zu meinem Angebot passt, sage ich das im Vorgespräch und empfehle eine bessere Lösung.
Ein Training macht die Führungskraft besser, aber es setzt nicht das System auf. Meetings, Entscheidungsprozesse, Rollen und Übergaben entstehen nicht im Kursraum, sondern durch wiederholtes Arbeiten darin. Eine Führungskraft, die ein gutes Seminar besucht hat, kommt zurück in dasselbe System, und das System hat sich nicht verändert. Schlimmer noch: Wer das Gelernte umsetzen will, hat zusätzliche Aufgaben auf dem Tisch. Dabei ist das Ziel der Rolle das Gegenteil: weniger selbst machen, mehr delegieren.
Dann nehme ich den Auftrag nicht an. Ich kläre das im allerersten Vorgespräch mit der Führungskraft selbst, 30 Minuten, ohne Sie. Wenn sie nicht will, scheitert jedes Programm, egal wie gut es zu passen scheint.
Grundsätzlich funktioniert das auch im Remote Setting. Gerade bei der initialen Diagnose lohnt es sich, in physische Präsenz zu investieren. Danach schauen wir gemeinsam, was das Team und die neue Führung brauchen, um erfolgreich zusammenzuarbeiten.
Auf drei Ebenen. Quantitativ: Common Ground Score vorher und nachher, eigenständig geführte Formate, Reduktion eskalierter Konflikte. Qualitativ: Selbsteinschätzung der Führungskraft, Ihre Einschätzung, Teamfeedback. Strukturell: dokumentierte Teamregeln in Anwendung. Die konkreten Indikatoren vereinbaren wir in der Diagnosephase.
Mit zwei bis vier Wochen Vorlauf ab Beauftragung. Fragen Sie im Vorgespräch nach dem nächsten freien Slot.
Unverbindliche, kostenlose Sondierung, ob mein Angebot zu Ihrer Situation passt. Schon im Gespräch schauen wir die häufigsten Fallstricke neuer Führungskräfte in Ihrer Organisation an. Sie nehmen also auf jeden Fall etwas mit.
julian@leadership-initiation.com · +49 151 10334350